Im Osten von Herzegowina , liegt die Kichengemeinde Medjugorje.
Dieser Ort zählt zu einem der bedeutesten Wallfahrtsorte.
Seit den 80er Jahren berichteten Jugendliche immer wieder davon,das ihnen die Jungfrau Maria erschienen sei
.
Am Johannistag des Jahres 1981 erblickten Kinder in dem damals noch jugoslawischen Dorf eine schwebende junge Frau
über einem Hügel, die auf ein Neugeborenes wies, das sie in ihrem Arm trug. Aus Angst liefen die Kinder weg.
Am nächsten Tag, dem 25. Juni, erschien die Frau jedoch wieder an der gleichen Stelle, diesmal allein,
und diesmal liefen die Kinder ihr entgegen und begannen mit ihr ein Gespräch, das bis heute, wie sie sagen,
nicht geendet hat.
Sie trug ein hellgraues Kleid mit einem weißen Schleier, erzählten sie,
habe blaue Augen und sei von einem Kranz von zwölf Sternen umgeben.
Wieder einen Tag später erschien die Frau ein Stück entfernt einem der Mädchen noch einmal
allein mit den Worten: "Mir, Mir, Mir - Frieden, Frieden, Frieden . . ."
Dies ist bis heute der Kern all ihrer Botschaften geblieben, die damals
allerdings noch mit Panzern unterbunden werden sollten.
Der Berg wurde abgesperrt, die Kirche vernagelt. Exakt zehn Jahre später,
am 26. Juni 1991, brach in Jugoslawien der Krieg aus.
Als der Krieg nacheinander alle Länder Jugoslawiens erfasste und verwüstete,
blieb dieser Flecken auf merkwürdige Weise von allen Gräuel verschont. Hier fiel kein einziger Schuss.
Quelle: http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/medjugorie.html
Die katholische kirche hat daraufhin schon einige Male versucht, diesen Erscheinungen auf den Grund zu gehn.
Sie hat bis heute dieses Ort und die Begebenheiten dort nicht anerkannt.
Zitat: " „Kraft der bisher angestellten Untersuchungen ist es nicht möglich,
zu sagen, dass es sich um übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen handelt“.
Die Pilgerzahlen sind trotz allem sehr beeindruckend. 18000 Menschen pro Monat im Schnitt gehen dorthin
um den Gottesdiensten dort beizuwohnen.
Im Jahr 2008 wurde bestätigt, dass eine vatikanische Untersuchungskommission eingesetzt worden war.
Sie soll nach Angaben des Erzbischofs von Vrhbosna/Sarajevo, Kardinal Vinko Pulji?,
sowohl die behaupteten Marienerscheinungen
als auch die pastorale Tätigkeit der Priester vor Ort untersuchen.
Die bereits 2006 eingesetzte Kommission gelangte zu dem Ergebnis,
die behaupteten Erscheinungen seien nicht übernatürlich.
2009 verbot man dann auch der dortigen Pfarrei sich als Heiligtum zu bezeichnen,
sowie allen im Bistum tätigen Priestern, die angebliche Privatoffenbarung zu verbreiten.
Trotz allem sind sehr viele Menschen davon überzeugt, das es dort etwas heiliges gibt.
Viele berichten von einer besonderen Art der Offenbarung, sie gehen teilweise als Menschen hin
die ihr Leben ducrch Alkohol oder auch Drogenexzesse verwirkt haben. Dort sollen sie dann geläutert worden sein.
hier eine Geschichte einer geläuterten:
http://www.medjugorje.de/medjugorje/zeugnisse/tanja-wiedenhoefer.htmlEs gibt dort 6 berufene Seher und Seherinnen, die regelmässige Botschaften erhalten sollen.
Einige davon täglich, einige weniger.Sie sollen zwischen 6 und 7 Uhr abends die Madonna auf dem Erscheinungsberg
sehen und ihre Botschaften entgegennehmen.
jedoch sind das die einzigsten Menschen die es sehn.
Man machte sogar Untersuchungen mit diesen Sehern, man legte ihnen Eletroden an,um ihre körperlichen Reaktionen
und Wahrnehmungen bei einer solchen Erscheinung zu testen.
Es stellte sich heraus, das sie wie in Extase waren, sie spürten währendessen nichts. Keine Schmerzen ect.
Auch spricht man dort von wundersamen Wasser und anderen Begebenheiten:
Das Wasser von Medjugorje, ist ein Wasser, das stützt und aufrichtet. Seine Natur ist vorwiegend mesodermisch.
Daher wirkt es vor allem auf die Wirbelsäule, die Muskeln, die Gelenke, die Nervenregulierung.
In Medjugorje, dem einzigen Ort, an dem fast noch täglich Erscheinungen vorkommen,
haben diese Forscher Außergewöhnliches festgestellt: Wasser aus anderen Orten ohne jegliche Schwingung haben
sie dort einige Tage gelassen. Bei ihrer Rückkehr nach Mailand habe die Untersuchungen ergeben,
daß die Wasserproben mit den oben genannten sieben Schwingungen aufgeladen waren,
welche für Medjugorje kennzeichnend sind. Das Wasser ist jenem gleich geworden, das dem Ort der Erscheinung entspricht.
Auch von anderen Forschern ist die Umwelt heiliger Orte untersucht worden,
z. B. von Prof. Bouslaw Lipinski von der Universität Boston. Dieser hat bei den Erscheinungen
in Medjugorje eine enorme Radioaktivität in der Luft festgestellt, wie man sie vorher noch nirgends gemessen hatte
und wie sie in wissenschaftlichen Begriffen nicht erklärbar ist: Eine positiv wirkende Radioaktivität,
die sich in einer Ionisation der Luft ausdrückt. Auf einem Niveau, welches sonst unbekannt ist.
Das Vorhandensein dieser Energie erklärt laut dem Vorsitzenden der
Forschergruppe, Capriola, wie in diesen wenigen Jahren Medjugorje ein üppiger Ort geworden ist,
mit einer einhergehenden Normalisierung des Regens und der Ernten.
Quelle: http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/medjugorie.html
Es gibt sogar ein Bild über eine solche Erscheinung:


und hier ein Video über eine seltsame Sonnengeschichte dort.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=NlPHHl0AjZk[/youtube]