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Autor Thema: Mysteriöser Brummton nun auch in Durham  (Gelesen 575 mal)

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Mikka1

  • Gast
Mysteriöser Brummton nun auch in Durham
« am: 20. Juni 2011, 11:42:52 »

Zitat
Woodland/ England - Bereits seit zwei Monaten wird das Dörfchen Woodland in der nordenglischen Grafschaft Durham des Nachts von einem durchdringenden Brummton heimgesucht, für den bislang keine Erklärung gefunden werden konnte. Das Phänomen ist bereits seit Jahrzehnten aus vielen Teilen der Welt bekannt und oft verschwindet das Brummen genau so mysteriös und abrupt, wie er aufgetaucht war. Bis heute stehen Behörden und Wissenschaftler vor einem Rätsel.

Anwohner Woodlands beschreiben "ihr" Brummen als ähnlich dem eines tiefen Automotors. In einigen Fällen sei das Geräusch allerdings derart intensiv, dass sogar Gegenstände und Möbel ins Schwingen geraten. Beginnen soll der Brummton jede Nacht ab 24 Uhr und dauert dann bis um vier Uhr in der Frühe an. Trotz intensiver Suche nach der Quelle, stehen die Behörden auch in Woodland weiterhin vor einem Rätsel, denn Stromleitungen, Fabriken oder stillgelegte Minen gibt es vor Ort nicht.

"An einigen Orten ist das Geräusch stärker zu hören als anderswo" zitiert der "Daily Telegraph" die Anwohnerin Marylin Grech. "Es kommt auf jeden Fall von draußen. Es ist in der Luft und - wenn auch vielenorts nur schwach - aber doch überall zu hören. (...) Manchmal vibriert das ganze Haus. Wir haben alle Elektrogeräte abgeschaltet und sogar die Sicherungen rausgedreht, aber das Geräusch blieb konstant. (...) Wenn das Geräusch dann endlich aufhört, ist man ganz zerschlagen und es dröhnt einem weiterhin im Kopf." Weitere Untersuchungen durch die lokalen Behörden sind nun geplant, um dem Brummton in Woodland auf die Schliche zu kommen.
Bereits im Sommer 2008 erlebten die Anwohner des südenglischen Städtchen Sudbury in der Grafschaft Suffolk ein ähnliches Phänomen.
Das Brummton-Phänomen selbst ist bereits seit den 1970er Jahren bekannt, als es ähnliche Beschwerden von Anwohnern in ganz England, aber auch in Neuseeland gab. Internationales Interesse erweckte ein kontinuierlicher Brummton ohne offenkundige Quelle, der in den 1990er Jahren in dem Dorf Taos im US-Bundesstaat New Mexico wahrgenommen und auch von der "University of New Mexico" untersucht wurde.

In den meisten Fällen blieb die Quelle des Brummtons unbekannt. In einigen wenigen Fällen, konnten industrielle Anlagen für den Ton verantwortlich gemacht werden. Im November 2006 gelang es Dr. Tom Moir von der "University of Massey" New Zealand das sogenannte "Auckland Hum" aufzuzeichnen und zu analysieren.

Die Auswertung des aufgezeichneten "Auckland North Shore Hum" finden SIE auf der webseite:
http://www.speechresearch.co.nz/hum.html
Neben den von Menschen verursachten Quellen wie Industrieanlagen, wird von jeher auch eine Vielzahl von weiteren Erklärungstheorien diskutiert. Darunter spielt Infraschall, der auch von geologischen Prozessen (u. a. Plattentektonik) verursacht werden kann, eine wichtige Rolle. Auch Mikrowellenemissionen, die sowohl künstlichen (Mobilfunk) als auch natürlichen Ursprungs sein können, werden diskutiert. Eine andere Theorie vermutet sogar elektromagnetische Frequenzwellen, die von Meteoren beim Einritt in die Erdatmosphäre erzeugt werden oder den Sonnenwind als Quelle für das Brummtonphänomen. Ein weiterer Kandidat sind niedrigfrequente "ELF-Wellen", wie sie etwa zur Kommunikation bei U-Booten zum Einsatz kommen. Andere Forscher sehen militärisch-wissenschaftliche Experimentalanlagen wie HAARP (eng. High Frequency Active Auroral Research Program), mit dem laut offiziellen Angaben Prozesse in der Ionosphäre und deren Nutzbarkeit zur Kommunikations- und Überwachungstechnologie erforscht werden sollen, als Erklärung für die weltweiten Brummtöne. Verschwörungstheoretiker sehen in HAARP auch als eine Anlage zur gezielten Wetterbeeinflussung und künstlichen Herbeiführung von Naturkatastrophen durch US-Regierung und Militärs.

Auch in Deutschland gab es besonders zwischen 2000 und 2002 immer wieder Meldungen über das Brummtonphänomen. Die "Deutsche Interessengemeinschaft zur Aufklärung des Brummtons" hatte sich der Erforschung verschrieben, wurde jedoch 2007 aufgelöst, da "das Problem des Brummtons in all den Jahren mit allen seinen negativen Begleiterscheinungen nicht wirksam bekämpft werden könne". Auf der zwar nicht mehr aktualisierten aber dennoch weiterhin erreichbaren Homepage des ehemaligen Vereins  www.igzab.desind zahlreiche Informationen rund um die mysteriöse Erscheinung zu finden.
Quelle:grenzwissenschaft-aktuell.de
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Reenmeister

  • Gast
Re: Mysteriöser Brummton nun auch in Durham
« Antwort #1 am: 20. Juni 2011, 13:14:30 »

Zitat
Anwohner Woodlands beschreiben "ihr" Brummen als ähnlich dem eines tiefen Automotors. In einigen Fällen sei das Geräusch allerdings derart intensiv, dass sogar Gegenstände und Möbel ins Schwingen geraten.

In den zahlreichen Berichten zu den anderen Brummton-Phänomenen liest man auch immer nur "leise", "laut", "intensiv", oder komische Vergleiche mit elektronischen Geräten. Da könnte man dann auch ruhig mal Messungen anstellen, um die Brummtöne hinsichtlich Frequenzen und Stärke quantifizierbar zu machen..... diese Umschreibungen sind rein subjektiv, da kann doch keiner wirklich was mit anfangen.
Mein brummender PC ist für mich auch laut , während meine Oma ihn gar nicht hört  ;D
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Mikka1

  • Gast
Re: Mysteriöser Brummton nun auch in Durham
« Antwort #2 am: 18. Januar 2012, 20:59:59 »

Zitat

Manche halten es für eine Täuschung, wieder andere sehen in ihnen Geräusche von Aliens. Am zwölften Januar 2012 wurden von Waldarbeitern nahe der kanadischen Stadt Conklin, Alberta, Geräusche aufgenommen, die auch aus einem Horrorfilm stammen könnten.
Schon über 500.000 Menschen haben sich dieses Geräusch auf YouTube angehört, die Vermutungen über den Ursprung sind vielfältig.
In den letzten Monaten tauchten immer mehr solche Videos auf, die unidentifizierte Geräusche zum Inhalt haben. Zuletzt zwei aus Schweden und Dänemark.

Igendwie hört sich der Sound schon angenehm und keinerweise bedrohlich an,doch es erinnert mich sehr
an die geräusche von Krieg der Welten oder? Wenns ein Fake ist,dann is er gut gemacht  ;)




Quelle:
shortnews.de
Youtube/unbekannt





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Re: Mysteriöser Brummton nun auch in Durham
« Antwort #3 am: 20. Januar 2012, 22:14:51 »

unser Gefrierschrank klingt ähnlich wenn er kühlt, wenn ich da eine schöne Waldlandschaft zu filme wird das echt gruselig   ;D   :-[
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Re: Mysteriöser Brummton nun auch in Durham
« Antwort #4 am: 15. März 2012, 23:45:18 »

Also offen getanden halte ich persönlich nun von dem Video nicht allzuviel.
Denn, es ist so eicht herzustellen. VidCam raus und im Hintergund einfach nen Sound abspielen oder eben mit einem geeigneten Videoprogramm den Sound reinmixen.
Wenn ich das nicht live erlebe habe ich Schwierigkeiten das als ernst einzustufen.
Aber es gibt in der Tat Brummtonphänomene , auch in Deutschland wie zB.

Zitat:

Brummton beschäftigt Wissenschaft

Zitat
Sensible Ohren leiden: Hunderte Menschen in ganz Deutschland hören ein ominöses Brummen. Die Ursachen sind unbekannt - der Ton ist aber physikalisch nachweisbar. Von Arne Franke   Ein tiefes Brummen im Ohr. An einem schlechten Tag macht sich darüber niemand Gedanken. Nur, wenn der Ton wochenlang bleibt, kommen die Probleme. Tag und Nacht brummt es im Ohr von Carmen Mischke. Seit zwei Jahren. Ein Tinnitus ist es nicht; das Brummen kommt von außen, aber woher, das weiß niemand. «Es ist ein penetrantes Geräusch, vergleichbar mit einem tief brummenden Kühlschrank», beschreibt Carmen Mischke ihr Problem. «Es ist furchtbar, meine Lebensqualität leidet», sagte sie der Netzeitung. Mindestens 300 Betroffene in Deutschland In ganz Deutschland klagen mehr als 300 Leute über ähnliche Probleme wie Carmen Mischke. Sie werden gequält und um den Schlaf gebracht. In den Regionen Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe und Ulm drängen sich die Betroffenen. Das Umweltministerium in Baden-Württemberg ist alarmiert, Wissenschaftler der Landesanstalt für Umweltschutz (LfU) forschen. Physiker und Mediziner arbeiten parallel und führen seit Mitte August an verschiedenen Orten zwölf Wochen lang Messungen durch. Forscher bestätigen Brummen Mehr im Internet: Infos über das Brummen Website von Betroffenen IG zur Aufklärung des Brummtons Über das Haarp Vor einer Woche kam die offizielle Bestätigung. Die Töne sind keine Einbildung von Verrückten, sondern physikalisch nachweisbar. «Die Leute haben etwas gehört - und es wurde gemessen», sagt Dagmar Berberich-Stieber von der LfU der Netzeitung. Keine esoterischen Spinnereien, nein: «Es hat sich bestätigt.» Die Leute können wieder an sich glauben, nur das Brummen sind sie immer noch nicht los, denn bis jetzt hat das Ministerium keine brauchbaren Hinweise auf Ursachen. Zwölf Messungen an verschiedenen Orten werden die Experten in den nächsten Wochen durchführen. Nachts bauen sie in Wohnungen von Betroffenen ihre hochempfindlichen Geräte auf. Ergebnisse werden erst Ende Oktober erwartet. Untersuchung in Tübingen An der Universität Thübingen kümmern sich Ärzte um die Opfer, sie untersuchen die besonders sensiblen Ohren der Menschen. Ihr erstes Ergebnis: Anscheinend liegt die wahrgenommene Frequenz unter 20 Hertz, eine extrem lange Wellenlänge. Selbst meterdicke Betonwände bieten keinen Schutz vor den Tönen, niedrigfrequente Schwingungen können selbst dickste Schichten problemlos durchdringen. Der Brummton liegt unterhalb des normalerweise für Menschen wahrnehmbaren Bereichs. Doch besonders sensible Ohren können ihn hören. Schlaflosigkeit oder Herzrasen Teilweise leiden die Betroffenen unter schweren körperlichen Symptomen: Schlaflosigkeit wegen des permanenten Geräusches, Herzrasen und erhöhter Blutdruck oder Müdigkeit und Mattigkeit. Carmen Mischke klagt gar über ein «Vibrieren am ganzen Körper». Letzte Hilfe: Auswandern Mobilfunk scheidet als Ursache aus, auch in Gegenden ohne Antennen klagen Leute über Belästigungen. Mancher nimmt Zuflucht in Verschwörungstheorien: Schuld seien die Amerikaner, denn sie installieren eine ominöse Antennenanlage, das Haarp. Eine Sendeanlage, die in niedrigen Frequenzen Energien von mehreren Gigawatt in die Atmosphäre strahlt. Mehr Informationen über das Haarp sind nicht zu bekommen, die US-Regierung hüllt sich in Schweigen. Das heizt die Spekulationen an. Gleich welche Ursache: Das Brummen treibt die Betroffenen in den Wahnsinn. Sogar eine Strafanzeige gegen Unbekannt ist bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft schon eingegangen. Carmen Mischke hat nur eine Lösung: Auswandern. Denn im Urlaub auf Ibiza war das Brummen plötzlich verschwunden. Oder die Experten vom Ministerium finden bald eine Ursache.

Quelle: http://www.netzeitung.de

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