Also offen getanden halte ich persönlich nun von dem Video nicht allzuviel.
Denn, es ist so eicht herzustellen. VidCam raus und im Hintergund einfach nen Sound abspielen oder eben mit einem geeigneten Videoprogramm den Sound reinmixen.
Wenn ich das nicht live erlebe habe ich Schwierigkeiten das als ernst einzustufen.
Aber es gibt in der Tat Brummtonphänomene , auch in Deutschland wie zB.
Zitat:
Brummton beschäftigt Wissenschaft
Sensible Ohren leiden: Hunderte Menschen in ganz Deutschland hören ein ominöses Brummen. Die Ursachen sind unbekannt - der Ton ist aber physikalisch nachweisbar. Von Arne Franke Ein tiefes Brummen im Ohr. An einem schlechten Tag macht sich darüber niemand Gedanken. Nur, wenn der Ton wochenlang bleibt, kommen die Probleme. Tag und Nacht brummt es im Ohr von Carmen Mischke. Seit zwei Jahren. Ein Tinnitus ist es nicht; das Brummen kommt von außen, aber woher, das weiß niemand. «Es ist ein penetrantes Geräusch, vergleichbar mit einem tief brummenden Kühlschrank», beschreibt Carmen Mischke ihr Problem. «Es ist furchtbar, meine Lebensqualität leidet», sagte sie der Netzeitung. Mindestens 300 Betroffene in Deutschland In ganz Deutschland klagen mehr als 300 Leute über ähnliche Probleme wie Carmen Mischke. Sie werden gequält und um den Schlaf gebracht. In den Regionen Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe und Ulm drängen sich die Betroffenen. Das Umweltministerium in Baden-Württemberg ist alarmiert, Wissenschaftler der Landesanstalt für Umweltschutz (LfU) forschen. Physiker und Mediziner arbeiten parallel und führen seit Mitte August an verschiedenen Orten zwölf Wochen lang Messungen durch. Forscher bestätigen Brummen Mehr im Internet: Infos über das Brummen Website von Betroffenen IG zur Aufklärung des Brummtons Über das Haarp Vor einer Woche kam die offizielle Bestätigung. Die Töne sind keine Einbildung von Verrückten, sondern physikalisch nachweisbar. «Die Leute haben etwas gehört - und es wurde gemessen», sagt Dagmar Berberich-Stieber von der LfU der Netzeitung. Keine esoterischen Spinnereien, nein: «Es hat sich bestätigt.» Die Leute können wieder an sich glauben, nur das Brummen sind sie immer noch nicht los, denn bis jetzt hat das Ministerium keine brauchbaren Hinweise auf Ursachen. Zwölf Messungen an verschiedenen Orten werden die Experten in den nächsten Wochen durchführen. Nachts bauen sie in Wohnungen von Betroffenen ihre hochempfindlichen Geräte auf. Ergebnisse werden erst Ende Oktober erwartet. Untersuchung in Tübingen An der Universität Thübingen kümmern sich Ärzte um die Opfer, sie untersuchen die besonders sensiblen Ohren der Menschen. Ihr erstes Ergebnis: Anscheinend liegt die wahrgenommene Frequenz unter 20 Hertz, eine extrem lange Wellenlänge. Selbst meterdicke Betonwände bieten keinen Schutz vor den Tönen, niedrigfrequente Schwingungen können selbst dickste Schichten problemlos durchdringen. Der Brummton liegt unterhalb des normalerweise für Menschen wahrnehmbaren Bereichs. Doch besonders sensible Ohren können ihn hören. Schlaflosigkeit oder Herzrasen Teilweise leiden die Betroffenen unter schweren körperlichen Symptomen: Schlaflosigkeit wegen des permanenten Geräusches, Herzrasen und erhöhter Blutdruck oder Müdigkeit und Mattigkeit. Carmen Mischke klagt gar über ein «Vibrieren am ganzen Körper». Letzte Hilfe: Auswandern Mobilfunk scheidet als Ursache aus, auch in Gegenden ohne Antennen klagen Leute über Belästigungen. Mancher nimmt Zuflucht in Verschwörungstheorien: Schuld seien die Amerikaner, denn sie installieren eine ominöse Antennenanlage, das Haarp. Eine Sendeanlage, die in niedrigen Frequenzen Energien von mehreren Gigawatt in die Atmosphäre strahlt. Mehr Informationen über das Haarp sind nicht zu bekommen, die US-Regierung hüllt sich in Schweigen. Das heizt die Spekulationen an. Gleich welche Ursache: Das Brummen treibt die Betroffenen in den Wahnsinn. Sogar eine Strafanzeige gegen Unbekannt ist bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft schon eingegangen. Carmen Mischke hat nur eine Lösung: Auswandern. Denn im Urlaub auf Ibiza war das Brummen plötzlich verschwunden. Oder die Experten vom Ministerium finden bald eine Ursache.
Quelle:
http://www.netzeitung.de